Regionales Zukunftszentrum Nord: KI

Im Regionalen Zukunftszentrum Nord: KI (RZZ Nord) können sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu der Einführung menschenzentrierter künstlicher Intelligenz informieren und beraten lassen. 

Das rund 20-köpfige Team aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem Bildungssektor legt großen Wert auf Praxisnähe und wird daher interessierte Unternehmen sowie deren Beschäftigte insbesondere durch Gute-Praxis-Beispiele bei der Einführung menschenzentrierter KI unterstützen. Es bietet zudem einen Überblick über Förderangebote und schafft Netzwerkangebote zum überbetrieblichen Austausch.

Das Projekt sorgt für nachhaltige Vernetzung und nutzbares Wissen zu diesen komplexen Themen, einfach erklärt. Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt unterstützt Unternehmen und Ihre Beschäftigten dabei, sich mit künstlicher Intelligenz (KI) als Treiber des technologischen Wandels auseinanderzusetzen und in diesem Zuge Chancen für den eigenen Produktions- und Geschäftsablauf zu erkennen. 

Das regionale Zukunftszentrum Nord besteht aus 13 Konsortialpartnern in vier Bundesländern – ein einmaliger Verbund aus Sozialpartnern, Bildungsexperten und Forschung zu Digitalisierung und KI. Mit dabei sind: das Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft (BNW), die Bildungswerke der Wirtschaft Unterweser (BWU), das Bildungswerk für Hamburg und Schleswig-Holstein (BWH-SH), die Technische Akademie Nord, Arbeit und Leben e. V. und die Forschungspartner Artificial Intelligence Center Hamburg (ARIC), dem Institut für Informatik (OFFIS) und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum der Fachhochschule Kiel GmbH (FuE). Das Institut für Betriebliche Bildung GmbH (IFBB) sorgt dabei für die optimale Vernetzung und den Aufbau einer Wissens- und Vernetzungscommunity, der Community of Practice (CoP). Die Nordbildung gGmbH vertritt dabei als Bildungsverbund der Norddeutschen Metall- und Elektroindustrie in erster Linie die Interessen und Bedarfe der Mitgliedsunternehmen der Arbeitgeberverbände NORDMETALL und AGV NORD.

Wenn Sie Interesse an einem Austausch zu den kostenlosen Angeboten des RZZ Nord rund um das Thema KI haben, können Sie sich jederzeit bei Marco Swyter unter swyter@nordbildung.de oder unter der Rufnummer +49 162 1743408 melden.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten erhalten Sie unter: www.zukunftszentrumnord.de

Projektlaufzeit: 01.04.2021 bis 31.12.2022

Ausbilden im digitalen Wandel - Das Netzwerk Q4

QUALIFIZIERUNG VON BERUFSBILDUNGSPERSONAL​

Das Projekt „Netzwerk Q 4.0“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und der Bildungswerke der Wirtschaft – gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Mit dem Projekt wird die Entwicklung eines bundesweiten Qualitätsstandards zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals angestrebt. Ausbildende werden darin unterstützt, jungen Menschen eine zeitgemäße und zukunftsorientierte duale Ausbildung zu bieten und den digitalen Wandel aktiv zu gestalten.

KOORDINIERUNGSSTELLEN IN IHRER REGION

BREMEN
Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V.
funken@bwu-bremen.de

HAMBURG
Bildungswerk der Wirtschaft Hamburg e.V.
seyd@bwh-hamburg.de

MECKLENBURG-VORPOMMERN
AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH
netzwerkq40@afz-rostock.de
Bildungswerk der Wirtschaft gGmbH
Mecklenburg-Vorpommern
wurzel@bdw-mv.de


NIEDERSACHSEN
Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH
martin.kater@bnw.de


SCHLESWIG-HOLSTEIN
Technische Akademie Nord e.V.
i.sommer@t-a-nord.de

IHRE VORTEILE
SO KÖNNEN SIE SICH EINBRINGEN:

● Setzen Sie eigene Themenschwerpunkte
zur Gestaltung der Ausbildung der Zukunft.

● Bringen Sie Ihren Bedarf an eine zeitgemäße
Ausbilderqualifizierung ein.

● Nehmen Sie kostenfrei an Ideenworkshops teil.

● Geben Sie projektbegleitendes Feedback
zu unseren Angeboten.

● Arbeiten Sie an der Entwicklung
von passgenauen Qualifizierungsangeboten mit.

DigiNet.Air

Projekttitel: DigiNet.Air 

Projektlaufzeit: 1.10.2017 bis 30.9.2021

Kurzzusammenfassung der Projektinhalte

Im Projekt „Digitales Lernen in der Luftfahrtindustrie der Metropoloregion Hamburg“ (DigiNet.Air) werden zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildungs-module entwickelt, in denen die Herausforderungen und  Chancen der Digitalisierung von Geschäfts- und Arbeitsprozessen mit innovativen, digitalen Lehr- und Lernformate adressiert werden. Im Fokus stehen dabei die besonderen Bedarfe kleiner und mittelständischer Unternehmen. Beteiligt sind neben dem Verbundkoordinator Hamburg Centre of Aviation Training – Lab (HCAT+ e.V.) die Verbände Hanse-Aerospace e.V. und HECAS e.V., das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) sowie die Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW), NORDBILDUNG, der Bildungsverbund für die Metall- und Elektroindustrie sowie die Technische Universität Hamburg (TUHH).
DigiNet.Air wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit knapp 5 Millionen Euro gefördert und von der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) unterstützt.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.diginetair.de

Das Vorhaben DigiNet.Air wird im Rahmen des Programms Digitale Medien in der beruflichen
Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfond
der Europäischen Union gefördert.

 

Industry 4.0 CHAlleNGE: Empowering Metalworkers For Smart Factories Of The Future (4CHANGE)​

Projekttitel: Industry 4.0 CHAlleNGE: Empowering Metalworkers For Smart Factories Of The Future (4CHANGE) 

Projektlaufzeit1.12.2016 bis 30.11.2019

Kurzzusammenfassung der Projektinhalte

Das Projekt 4Change ist ein Kooperationsprojekt in Zusammenarbeit mit den baltischen Ländern. Ziel des Projekts ist eine an die aktuellen und zukünftigen Anforderungen im Bereich der CNC-Technik angepasste Aus- bzw. Weiterbildung der Fachkräfte zu gewährleisten und somit Fachkräfte adäquat zu qualifizieren sowie die Ausbildung in dieser Branche attraktiver zu machen. 

Projekttitel: Industry 4.0 for the future of manufacturing in the EU (INDUSTRY 4EU)

Projektlaufzeit: 31.12.2015 bis 31.8.2017