Manipulation im Berufsalltag – und wie ich mich davor schützen kann
Seminar-Nr.: FK_10.1_2026_NB01
Das erwartet Sie
Manipulation hat einen schlechten Ruf. Ich kenne kaum jemanden, der ausdrücklich manipuliert werden möchte. Die meisten Menschen jedoch wollen ihrerseits andere beeinflussen. Natürlich am liebsten so, dass der andere es nicht merkt...
Eine interessante Situation, nicht wahr? Rund um das Thema Manipulation gibt es also eine Menge Fragen.
In diesem Seminar vergewissern wir uns deshalb zunächst der Bedeutung des Begriffs „Manipulation“. Wir betrachten den ethischen Aspekt und lernen, Manipulation im Sinne von Watzlawicks Satz als „wirken wollen“ von Manipulation mit fragwürdigen Absichten zu unterscheiden.
Weiterhin beschäftigen wir uns mit kommunikationspsychologischen „Werkzeugen“ und erforschen unterschiedliche manipulative Manöver – bei anderen und uns selbst.
Ihr Nutzen
- Was sind meine „schwachen Stellen“? Sie lernen Ihre eigene Manipulierbarkeit erkennen und selbst weniger manipulierbar zu sein.
- Sie sehen Ihre eigenen manipulativen Manöver (noch) klarer.
- Sie kommunizieren klar und beziehungsorientiert und erreichen öfter, was Sie möchten.
- Sie erkennen und begegnen Manipulation schneller.
Kernthemen
- Was ist „Manipulation“? Was verstehe ich darunter?
- Manipulative „Manöver“ – bewusst oder unbewusst?
- Inwieweit ist unser eigenes Verhalten, z.B. als Führungskraft, manipulativ?
- Manipulative „Manöver“: sich etwas auf indirekte Art zu holen versuchen
- ... und ich? Um manipulative Manöver = psychologische Spiele erkennen und vermeiden zu können, muss ich meine „schwachen Stellen“ gut kennen.
Also: ... welche „Spiele“ spiele ich möglicherweise selbst? - Psychologische Spiele, emotionale Ausbeutung und zwischenmenschliche Beziehungen
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SONSTIGES
KATEGORIE
Führung und Kommunikation
TRAININGSART
Präsenz-Training
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